03.
Dez 2018

Ehrung für Christlich-Soziales Engagement – „Pacem in terris“-Medaille für Uwe Schummer

Schon in den 70er Jahren engagierte sich Uwe Schummer in der Christlichen Arbeiterjugend. 1973 kam das CDU-Parteibuch; später die Mitgliedschaft in der IG Metall. Ein konsequenter Schritt – Soziale Marktwirtschaft könne nicht ohne das „Soziale“ funktionieren, war er sich sicher. Jetzt wurde der Kreis Viersener Bundestagsabgeordnete im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums der Arbeitsgemeinschaft für Gesellschaftspolitische Bildung e.V. mit der „Pacem in terris“-Medaille geehrt. Bei seiner Festrede zum Thema „Europa im Wandel – Anforderungen an eine Christlich-Soziale Bewegung“ verwies er darauf, dass es in der Arbeitswelt vor allem darum ginge, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Dies ist und war immer auch zugleich die Leitschnur seines politischen Handelns.

Besonders freue ihn, so der Sozialpolitiker, dass er in seiner Funktion als Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe im Deutschen Bundestag die Prinzipien der katholischen Soziallehre bis ins Parlament bringen kann: „Nicht nur innerhalb der CDU brauchen wir eine starke soziale Stimme – auch in den Parlamenten; innerhalb meiner Fraktion. Über jede Diskussion muss immer auch die Frage ‚Was nützt es den Menschen?‘ stehen.“

Foto: Norbert Lemken, Uwe Schummer und Peter Tannebaum (v.l.n.r.)