23.
Feb
2018

Vorsitz der Arbeitnehmergruppe

Der Montagmorgen beginnt mit einem Gespräch mit Vertretern der Paritätischen Sozialdienste. Danach bespreche ich mit meinen Mitarbeitern in meinem Berliner Büro Bürgeranfragen und Termine. Abends tagt die NRW-Landesgruppe der CDU im Deutschen Bundestag. Wir sprechen mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe über den Koalitionsvertrag mit der SPD. Der Dienstag ist ein besonderer Tag für mich. Morgens trifft sich die Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales. Hier geht es um die Verteilung der Aufgaben; Thema ist aber auch der Koalitionsvertrag. Anschließend stehen Wahlen in der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an. Als Vorsitzender werde ich erstmals gewählt. Nun spreche ich für 90 Bundestagskollegen in der Unionsfraktion und steige in die Leitung der Fraktion auf. Danach tagt die Unionsfraktion. Angela Merkel berichtet über den anstehenden Europäischen Gipfel.

Mittwochmorgen besuche ich das Parlamentarische Frühstück des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes. Wir sprechen über die Zukunft der Pflegeberufe. Danach tagt der Ausschuss für Arbeit und Soziales. Mittags findet die Übergabe zwischen dem vorherigen Vorsitzenden der Arbeitnehmergruppe, Peter Weiß, und mir statt. Auch meine neuen Mitarbeiter lerne ich kennen; wobei mir der Geschäftsführer noch gut aus der politischen Jugendarbeit bestens bekannt ist. Abends nehme ich am Parlamentarischen Abend der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. teil. Meine ehemalige Mitarbeiterin ist dort nun Geschäftsführerin. Auch der Donnerstagmorgen beginnt um sieben Uhr mit einem Parlamentarischen Frühstück. Gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk sprechen wir über Chancen und Herausforderungen sowie die Wichtigkeit des Ehrenamtes. Anschließend verfolge ich einige Debatten – für die der Ausschuss für Arbeit und Soziales federführend verantwortlich ist – im Plenum des Deutschen Bundestages. Abends findet eine Namentliche Abstimmung statt. Den Freitag nutze ich für weitere Gespräche und Koordination zwischen meinem MdB-Büro und den Mitarbeitern der Arbeitnehmergruppe. Nachmittags reise ich mit dem ICE zurück an den Niederrhein.