admin
19.
Feb
2017

Leben, nicht töten

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Nachdem ich am Wochenende die  Bundesversammlung erlebte,  beginnt der Montag mit einer von mir organisierten Bund-Länder-Konferenz. Mit den Beauftragten der Union für Menschen mit Behinderung spreche ich über die Themen des Jahres 2017. Anschließend fahre ich in das Bundesarbeitsministerium. Dort nehme ich am 10. Inklusionsdialog teil. Am Dienstag nehme ich an der Sitzung der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teil. Wir sprechen über die anstehenden Sozialwahlen und darüber wie das Interesse der Versicherten erhöht werden kann. Danach ist die CDU/CSU-Bundestagsfraktionssitzung. Bis in den Abend hinein besprechen wir ein Bündel an Themen; so auch die misslungene Werbekampagne des Bundesumweltministeriums. Es gab viele berechtigte Proteste aus der Landwirtschaft.

Der Mittwoch beginnt mit dem Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Bei einer Anhörung informieren wir uns über die Lange der Fachhochschulen. Im Ausschuss selbst wird der Nationale Bildungsbericht behandelt. Anschließend nehme ich an der Aktion „Rote Hand“ der Kinderkommission des Deutschen Bundestages teil. Fraktionsübergreifend beteiligen wir uns an den Protest gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Mein Motto hierbei: Leben, nicht töten. Nachmittags habe ich einen Arzttermin. Der Donnerstag steht im Zeichen des Büros. Gemeinsam mit meinen Mitarbeitern verfasse ich Pressemitteilungen, beantworte Bürgeranliegen und bespreche anstehende Termine. Um 20 Uhr debattieren wir im Plenum über das Thema BaföG.

Freitagmorgen ist ein weiterer Arzttermin. Anschließend bin ich im Plenum des Deutschen Bundestages. Wir debattieren die „MINT-Bildung“ und dessen Wichtigkeit für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Gerade Medizin und naturwissenschaftliche Fächer haben ein stärkeres Interesse verdient. Nachmittags fahre ich zurück an den Niederrhein. Am Samstag nehme ich an der Vertreterversammlung der CDU NRW teil. Die Bundestagskandidatenliste wird aufgestellt.