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02.
Jun
2017

Fohlen und Grundgesetzänderung

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Der Montagmorgen beginnt für mich in der Heimat. Zunächst nehme ich an einer Telefonkonferenz mit weiteren Vorstandsmitgliedern der Lebenshilfe NRW teil. Anschließend fahre ich zur Festveranstaltung „Schule ohne Rassismus“ der Gesamtschule Brüggen. Auch in diesem Jahr bin ich wieder Pate des außergewöhnlichen Projektes. Gemeinsam stark sein – gegen jede Form von Ausgrenzung. Danach fahre ich mit dem ICE nach Berlin. Dienstagmorgen bin ich bei der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsfirmen in Potsdam. Dort spreche ich auf einem Podium mit den anderen Behindertenbeauftragten der jeweiligen Bundestagsfraktionen über das Bundesteilhabegesetz und die damit verbundenen Inklusionsbetriebe. Danach tagt die Bundestagsfraktion der Union. Thema sind unter anderem die in dieser Woche anstehenden Grundgesetzänderungen im Rahmen des Bund-Länder-Finanzausgleiches.

Am Mittwochmorgen spreche ich in der Sitzung des Ausschusses Arbeit und Soziales über Barrierefreiheit und den Anforderungen an unterschiedliche Produkte sowie Dienstleistungen. Danach freue ich mich über Besuch aus der Heimat. Die neunte Klasse der Martin-Schule aus Kempen empfange ich im Deutschen Bundestag. Der Donnerstagmorgen beginnt mit neun Namentlichen Abstimmungen. Wir regeln den Bund-Länder-Finanzausgleich. Ziel ist, dass in Zukunft der Bund finanziell die Länder und Kommunen stärker unterstützen kann. Danach freue ich mich über den Videodreh mit den „Fohlen des Bundestages“. Wir als Fanclub unterstützen die Bewerbung von Borussia Mönchengladbach als Ausrichter für die Spiele der Euro 2024. Anschließend treffe ich Vertreter der Stiftung zur Förderung der Inklusion durch Mobilität. Danach stimmen wir erneut namentlich im Plenum ab. Abends bin ich als Schirmherr auf dem Parlamentarischen Abend des Wuppertaler Kreises. Wir sprechen darüber, dass Weiterbildung Zukunft schafft und dass dabei Teilhabe und Inklusion ein wichtiger Stützpfeiler sind. Um 23:30 Uhr stimmen wir ein letztes Mal an diesem Tag namentlich ab.

Freitagmorgen nutze ich die Zeit im Büro. Mit meinen Mitarbeitern beantworte ich Bürgeranfragen, bespreche anstehende Termine in den nächsten Wochen und stimme Pressemitteilungen ab. Danach fahre ich mit dem Zug zurück an den Niederrhein.