20.
Apr 2018

Auf Gegenbesuch im Förderzentrum West

Der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer besuchte nun, im Rahmen eines „Gegenbesuches“ das Förderzentrum West am Standort Viersen. Schüler hatten den Abgeordneten an seinem Berliner Arbeitsplatz besucht; nun wollte sich der Politiker auch einen Eindruck von der Schule, den Projekten und der Entwicklung der Schule verschaffen.
Bei einem Rundgang durch die Schule konnte sich der Abgeordnete von der vielseitigen Arbeit der Schule und dem Lehrerkollegium einen Überblick verschaffen. „Hier wird jeder Schüler nach seinen Bedürfnissen individuell gefördert. Dieses Vorgehen ist Grundlage dafür, dass sich die Schüler gut entwickeln können“, lobte Uwe Schummer. Neben Holzwerkstatt, Schulgarten und Schulradio besuchte der Politiker auch eine der Abschlussklassen, um mit den Schülern in einer „Schulstunde“ über die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten zu diskutieren. Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und sehr gut vorbereitet und „löcherten“ Uwe Schummer mit zahlreichen Fragen zu seinem persönlichen Werdegang, der konkreten politischen Arbeit und zu unterschiedlichen Politikfeldern.
Mit Schulleiter Jens Weidler und dem Lehrerkollegium diskutierte Uwe Schummer die Umsetzung der Inklusion sowie die Ausbildung von Sonderpädagogen und die Attraktivität des Lehrerberufs. Aber auch kommunalpolitische Themenfelder standen auf der Gesprächsagenda. Uwe Schummer, der von dem Kreisausschussvorsitzenden für Bildung und Familie, Christian Pakusch, begleitet wurde, versprachen, sich beim Kreis dafür einzusetzen, dass die Schule nach dem geplanten Umzug einen eigenen Schulnamen erhält. „Der Name einer Schule ist zugleich Identität für die Schulgemeinde“, unterstrich Uwe Schummer. Die Politiker und die Schulleitung waren sich einig, dass der Einzug in die neuen Räumlichkeiten einer guter Zeitpunkt für die Namensgebung sei.