Besuch

Mit über 2.000 Besuchern im Jahr gehöre ich zu den meistbesuchten Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Auch Ihnen ermögliche ich gerne einen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs. Wenn Sie – alleine oder mit einer Gruppe – in Berlin sind und Lust haben den Bundestag mit mir und meinen Mitarbeitern zu erkunden, melden Sie sich. Mein Büro stimmt mit Ihnen gerne einen individuellen Termin ab. Für die Einlasskontrollen im Bundestag brauchen wir von allen Besuchern zudem Namen und Geburtsdaten, ein entsprechendes Formular schicken wir Ihnen gerne zu.

Auch bei der Organisation Ihrer Berlintour und weiteren Programmpunkten helfen meine erfahrenden Mitarbeiter Ihnen gerne. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Berlin bietet Besuchern viele Möglichkeiten. Einige davon sogar kostenfrei. Museen und Gedenkstätten zur Deutschen Geschichte, die Sie so – auch als Gruppe – besuchen können, sind unter anderem:

Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Staufenbergstraße 13-14: Die Gedenkstätte im Bendlerblock informiert an der ehemaligen Wirkungsstätte der Verschwörer des 20. Juli über die ganze Breite des Widerstands gegen Hitler.

Topographie des Terrors, Neukirchenerstraße 8: Auf dem Gelände, auf dem sich früher die Gestaopo-Zentrale befand, informiert heute eine Ausstellung über die Terrorapperate des Dritten Reichs.

Tränenpalast, Reichstagsufer 17: Die ehemalige Ausreisehalle am DDR-Grenzübergang Friedrichstraße beherbert, direkt neben dem Bahnhof Friedrichstraße, eine Ausstellung zu den konkreten Auswirkungen der Deutschen Teilung.

Deutscher Dom, Gendarmenmarkt 1-2: Im Deutschen Dom befindet sich die bekannte Ausstellung „Wege – Irrwege – Umwege“ des Deutschen Bundestages über die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland.

Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Cora-Berliner-Straße 1: Das Mahnmal im Herzen der Hauptstadt verfügt über eine Ausstellung zur Shoah im „Ort der Information“.